Warum gibt es eigentlich das BIO Label?

Die meisten Lebensmittel unseres täglichen Bedarfs können wir in jedem Supermarkt seit längerem in zwei Kategorien einkaufen.

Entweder BIO oder aus konventioneller Produktion.

Halten wir kurz einmal fest, dass „BIO“ lediglich eine verringerte Verwendung von Pestiziden, etc. gegenüber konventionellen Produktionen ausdrückt.

Zurück zum Thema:

Die Familie der BIO Produzenten betreibt ein starkes und sehr gutes Marketing mit Logos, Labels und sonstigen Hinweisen, die uns eine natürliche und ökologische Produktion suggerieren sollen.

Unverständlich ist nur, warum das getan wird.

Im Ursprung ist alles, egal ob Tomaten, Gurken, Bananen, etc. natürlich gewachsen.

Chemische Keulen, die das Wachstum von Pflanzen beschleunigen oder Schädlinge vom Befall fern halten sind erst durch die Industrialisierung gekommen. Großkonzerne wie Monsanto, beziehungsweise jetzt Bayer, Syngenta und co. verdienen damit ihr Geld und machen ihre Aktionäre glücklich.

Eigentlich sollte das BIO Label nicht notwendig sein, aber wer kauft schon einen Apfel auf dem steht:

Granny Smith

Behandelt mit: Kiron, Milben-Ex, Calypso, RAK 3, COM 107 03 AI EC, COM 107 04 AI AL, COMPO Nativiert, PENBOTEC 400SC, GEOXE, Nimrod EC, Vegas, Duax Rosenpilz, EMBRELLA, TALENDO, TALIUS, TOPAS, Cohort, CHIKARA DUO, FYSIUM, Smartfresh, NOVAGIB, Kumar, Brevis, Fixor 100 SL, Globaryll 100, proagro Naa SL, CYLEX Plus, MaxCel, Exilis, Kudos, GIBB Plus, Provide 10SG, Promalin, Topper, Malvin WG, Orthocid, Apollo 50 SC, POMAX, Lepinox Plus, Atempo Kupfer-Pilzfrei, Babal, Cueva, PYRUS, Celaflor Schädlingsfrei, Hexythiazox 250 SC, Micula, Ordoval.

Kein Wunder, dass die Leute krank werden….

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