Wenn ein Inder die Glühbirne rein dreht, geht in Berlin das Licht aus.

Alles was wir tun, essen, trinken, anfassen, hat auf irgendeine Weise mit Strom zu tun.

Selbst das Wasser aus dem Wasserhahn. Irgendwo gibt es dazu eine Pumpe, die es in den Haushalt fördert oder ein Gerät, dass die Dosierung des Mineralgehaltes misst.

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir den Schalter umlegen und die Glühbirne brennt. Für ein Drittel der Weltbevölkerung nicht. Da gibt es nämlich gar keinen Strom. Und somit auch kein Fernsehen, Internet, Warmwasserboiler, usw.

Doch lange dauert es nicht mehr, bis ein Grossteil des Drittels der Weltbevölkerung ohne Strom, Bedarf an einer funktionierenden Glühbirne anmeldet.

Und wenn die Glühbirne leuchtet, beginnt der Wettlauf. Fernseher, Laptops, Handy und alle sonstigen Annehmlichkeiten des modernen Lebens werden gebraucht.

Parallel müssen wir alleine in Deutschland 43 Millionen Autos künftig mit einer Steckdose betanken.

Woher wird der ganze Strom kommen? Atomkraft, mehr Windräder in der Nordsee, Photovoltaik auf jedem Dach?

Naja….da wird sich sicherlich der Ein oder Andere schon Gedanken dazu gemacht haben und nach einer Lösung suchen….hoffentlich.